Wenn zuviel geplant wird, kommt es anders
In Kavala genießen wir einen wirklichen Pausentag. Wir frühstücken gemütlich auf der genialen Terrasse. Dann schlendern wir eine Runde in der Altstadt und in der Kirche Nikolaos stören wir den Popen, der mit dem Handy in seinem Glaskasten spielt, mit der Frage nach einem Stempel. Nein, einen Stempel hat er nicht, aber er kann uns etwas hinein schreiben. Auch schön. Wir bedanken uns und bummeln zum Supermarkt, wo ich mir eine neue Sonnencreme besorge. Zur Siesta ziehen wir uns in unser Domizil zurück. Füße hoch und lesen. Holger ist wieder am großen Planen und sieht schon wieder Betten-Probleme, bevor es losgeht. Ich frage in der Gruppe und bekomme einen Tipp. Es wird schon klappen. Am späten Nachmittag gehen wir das kurze Stück zur Festung hoch und wandeln auf den alten Festungsmauern und genießen die Ausblicke. In den Bergen grummelt es, dunkle Wolken ziehen auf, aber es bleibt trocken. Wir verbringen den Rest des Tages auf der Terrasse und genießen unser Abendessen. Morgen...